«Die Unternehmung» –
Grundsätze und Hinweise für Autoren
1. Allgemeine Grundsätze
«Die Unternehmung – Swiss Journal of
Business Research and Practice» publiziert Originalbeiträge
zur betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis. Folgende Kategorien
von Beiträgen werden aufgenommen:
- Wissenschaftliche Beiträge mit
originärem Charakter, die vorher noch nicht in ähnlicher Weise
veröffentlicht wurden. Dazu zählen theoretische und
konzeptionelle Beiträge sowie Ergebnisse empirischer Studien.
- Praxisbeiträge mit theoretischem
Fundament sowie Aufsätze zu aktuellen betriebswirtschaftlichen
Problemen in der Praxis. Reine Unternehmenspräsentationen oder
Beschreibungen unternehmerischer Problemstellungen ohne
Problemlösungsbeitrag werden nicht abgedruckt.
- Rezensionen
- Dissertationsvorstellungen
- Lehrstuhlportraits
Anmerkungen zu den Kategorien 1 und 2
- Der Anspruch der Originalität
verlangt, dass eingereichte Manuskripte bis zur endgültigen
Ablehnung oder Annahme nicht anderweitig zur Publikation angeboten
werden.
- Die Beiträge werden nach einem
festgelegten Kriterienkatalog in Form einer doppelt verdeckten
Begutachtung bewertet (Double-Blind-Review).
2. Manuskripteinreichung
Manuskripteinreichung für den
Review-Prozess
Eingegangene Manuskripte werden nach dem
Double-Blind-Review-Verfahren auf ihre Qualität überprüft
und gehen – sofern notwendig – wieder zurück an die Autoren zur
Überarbeitung.
Manuskripte können per E-Mail
(präferiert) oder als Hardcopy (3 Ausdrucke) inkl.
mitgelieferter CD-ROM (keine Disketten!) eingereicht werden. Dabei sind
die Hinweise zur Manuskripterstellung (vgl. 3.) zu beachten.
Adressen
- Per E-Mail an
dieter.pfaff@irc.uzh.ch
- Per Post an
Prof. Dr. Dieter Pfaff, Institut für Rechnungswesen und
Controlling, Universität Zürich, Plattenstrasse 14, 8032
Zürich
Einreichung des definitiven/überarbeiteten Manuskriptes
Wurde der Beitrag von den Gutachtern
akzeptiert, sind die folgenden Unterlagen einzureichen:
- das Manuskript als Hardcopy und als Datei
- neben der Textdatei mit integrierten
Abbildungen zusätzlich die Abbildungen und Tabellen in gesonderten
Dateien im Originalformat (Excel, Powerpoint usw.) oder einem
Austauschformat (EPS, PICT)
- ein reproduzierfähiges
Passfoto/Lichtbild, Grösse von eingescannten Passfotos
31 x 40 mm, Auflösung mindestens 300 dpi (JPG
oder TIFF)
Softwareanforderungen
- MS Word für Windows (für Text
und Tabellen; nicht für Abbildungen),
MS Powerpoint und MS Excel (für Abbildungen, Graphiken)
- Falls Sie andere Programme (z.B. Word
Perfect usw.) verwenden, so speichern Sie Ihren Beitrag unter «Nur
Text» *.txt oder *.rtf.
3. Hinweise zur
Manuskripterstellung
Bei der Anfertigung beziehungsweise
Überarbeitung Ihres Beitrages bitten wir Sie, folgenden Hinweisen
nachzukommen, um Fehler zu vermeiden, die sonst erst im Rahmen der
zeitlich engen Druckläufe korrigiert werden können.
Manuskriptumfang
- Beiträge Kategorien 1 und 2: max.
40.000 Zeichen (Leerzeichen eingeschlossen)
- Kategorie 3 (Rezensionen): max. 5.000
Zeichen (Leerzeichen eingeschlossen)
- Kategorie 4 (Dissertationsvorstellungen):
5.000 Zeichen (Leerzeichen eingeschlossen)
- Kategorie 5 (Lehrstuhlporträts):
5.000 Zeichen (Leerzeichen eingeschlossen)
Texterfassung
- ohne Trennungen
- einfacher Zeilenabstand
- Schriftgrad 12 pt
- Seitenränder je mind. 2 cm
- Anmerkungen als Endnoten am Textende vor
dem Literaturverzeichnis einfügen
- geringer Umfang von Hervorhebungen im Text
und in den Anmerkungen
- Hervorhebungen sind nur mit Kursivsetzungen
im Text erlaubt (im Text keine Wörter in das Format Fett setzen)
- Namen
werden grundsätzlich kursiv hervorgehoben, z.B. Mayer 1993- keine
ß, nur ss (ausser bei Eigennamen)
Aufbau des Beitrages
- Deckblatt (eine Seite)
Die erste Seite des Manuskripts muss folgende Angaben in der
vorgegebenen Reihenfolge enthalten:
- Titel des Beitrages (fett, Schriftgrad 12
pt)
- Autor(en) (kursiv setzen)
- 6–8 Stichwörter auf Basis des
Handwörterbuches BWL, wenn nötig freie Stichwortangabe
möglich (ohne Formatierung)
- Zusammenfassung des Beitrages (ca. 8–10
Zeilen)
- Summary (englische Version der
Zusammenfassung)
- Autorenvorstellung (ca. 3–5 Zeilen)
- vollständige Anschrift des Autors
bzw. Korrespondenzadresse, falls von der Anschrift abweichend (inkl.
Telefon und E-Mail)
Bitte kennzeichnen Sie den Autorennamen nur
auf dem Deckblatt zur Sicherstellung einer verdeckten, d.h.
anonymen, Begutachtung.
- Beitrag
- Die erste Seite des Beitrages beginnt mit dem Titel
des Manuskriptes und enthält keine Informationen zum Autor.
- Dann folgen die Zusammenfassung des Beitrages (wie Deckblatt,
d.h. Punkte 1., 3., 4., 5.) und der eigentliche Beitrag.
Gliederungsschema
Am einfachsten arbeiten Sie mit Stilvorlagen
(z.B. Überschrift 1, Überschrift 2, Überschrift 3)
mit den folgenden Vorgaben:
1. Überschrift für
Kapitel 1 Schriftgrad 14 pt, fett
1.1 Abschnitt 1.1 Schriftgrad 12 pt, fett
1.1.1 Abschnitt 1.1.1 usw., Schriftgrad 12 pt, normal und kursiv
Zahlen
- Zahlen mit mehr als drei Ziffern werden
durch Punkt in dreistellige Gruppen gegliedert. Dezimalstellen werden
durch Komma abgetrennt.
Beispiel: 100.000,574
- In englischsprachigen Beiträgen
werden Zahlen mit mehr als drei Ziffern durch Komma in dreistellige
Gruppen gegliedert. Dezimalstellen werden durch Punkt abgetrennt.
Example: 100,000.574
Abbildungen und Tabellen
- Abbildungen und Tabellen mit arabischen
Ziffern nummerieren
- vollständige Bezeichnung unter der
Abbildung/Tabelle angeben, linksbündig, ohne Punkt
Beispiel: Abbildung 1: Modell zum
Konstrukt Kundenbindung
Tabelle 2: Überblick zu den
Konzepten
- im Text auf Abbildungen/Tabellen verweisen
(vgl. Abbildung 1, Tabelle 2), die Begriffe Abbildung/Tabelle
stehen kursiv
- Abkürzungen und/oder Sonderzeichen in
einer Legende erläutern
- bei URL Abfragedatum angeben
Zitierweise im Text
- Wird im Text auf die Meinung eines oder
mehrerer Autoren verwiesen, dann wird folgende Zitierweise verwendet: Meier
(1983).
Beispiel: Meier (1983) zeigt auf Basis von 11 untersuchten
Transaktionen ...
- Die Zitierweise im Text ist (Meier
1983) bzw. (Meier 1983, 109) bzw. (Hubert/Frei 1996).
- Bei mehreren Veröffentlichungen
gleichen Jahres (Meier 1984a, 120; Meier 1984b, S.
112–118)
- Bei mehreren Autoren mit der ältesten
Quelle beginnen (Meier 1983, 107; Hauser 1994, 33).
- Bei mehreren Autoren im gleichen Jahr
bitte alphabetisch sortieren (Bruhn 1983, 12; Meier 1983).
- Bei drei und mehr Autoren (Nieschlag
et al. 1994)
Anhang und Anmerkungen (Fussnoten resp.
Endnoten)
- Anhang an das Textende vor
Endnoten und Literaturhinweisen setzen
- Endnoten
an das Textende oder anschliessend an den Anhang vor die
Literaturhinweise setzen - Anmerkungszeichen nach dem Wort
einfügen, wenn sie sich auf das Wort beziehen; sonst am Ende des
Satzes oder Satzteils hinter dem Satzzeichen
Mit Anhängen und Anmerkungen bitte
sparsam umgehen.
Literaturhinweise
- am Ende des Beitrages in alphabetischer
Reihenfolge
- bei mehreren Beiträgen des gleichen
Autors aufsteigend nach Jahr sortieren
- Monographie (Name und Vorname kursiv):
Name, V. (Jahr): Titel/ggf. Untertitel, ggf. Aufl.,
Erscheinungsort(e).
- Beiträge in Sammelwerken (Name und
Vorname von Autor und Herausgeber kursiv):
Name, V. (Jahr): Titel, in: Name, V. (Hrsg.): Titel.
Untertitel, ggf. Aufl., Erscheinungsort(e), S. von–bis.
- Beiträge in Zeitschriften:
Name, V. (Jahr): Titel, in: Zeitschriftentitel, Jg., Nr.,
S. von–bis.
- Internetquellen:
URL und Datum der Abfrage
Bitte achten Sie auf einen angemessenen
Umfang Ihrer Literaturhinweise.
Beispiele
Barney, J. (1986): Organizational
Culture: Can it be a Source of Subtained Competitive Advantage, in:
Academy of Management Review, Vol. 11, No. 3, pp. 656–665.
Borner, S./Dietler, F./Mumenthaler, S.
(1997): Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz.
Irrungen, Wirrungen, Auswege, Chur.
Bungenstock, C. (1995):
Entscheidungsorientierte Kostenrechnungssysteme. Eine
entwicklungsgeschichtliche Analyse, Wiesbaden.
Hahn, D./Hungenberg, H. (2001): PuK –
Wertorientierte Controllingkonzepte, 6. Aufl., Wiesbaden.
Heinen, E./Dill, P. (1986):
Unternehmenskultur – Überlegungen aus betriebswirtschaftlicher
Sicht, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 56. Jg., Nr. 3, S.
202–218.
o.V. (1997): Wachstumsmarkt Internet,
in: Handelszeitung, 136. Jg., Nr. 24, 28.8.1997, S. 1.
Volkart, R. (1996):
Finanzwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung vor neuen
Herausforderungen, in: Geiger, H., et al. (Hrsg.):
Schweizerisches Bankwesen im Umbruch, Bern u.a., S. 455–476.