«Die Unternehmung» – Grundsätze und Hinweise für Autoren

 

 

1. Allgemeine Grundsätze

«Die Unternehmung – Swiss Journal of Business Research and Practice» publiziert Originalbeiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis. Folgende Kategorien von Beiträgen werden aufgenommen:

  1. Wissenschaftliche Beiträge mit originärem Charakter, die vorher noch nicht in ähnlicher Weise veröffentlicht wurden. Dazu zählen theoretische und konzeptionelle Beiträge sowie Ergebnisse empirischer Studien.
  2. Praxisbeiträge mit theoretischem Fundament sowie Aufsätze zu aktuellen betriebswirtschaftlichen Problemen in der Praxis. Reine Unternehmenspräsentationen oder Beschreibungen unternehmerischer Problemstellungen ohne Problemlösungsbeitrag werden nicht abgedruckt.
  3. Rezensionen
  4. Dissertationsvorstellungen
  5. Lehrstuhlportraits

 

Anmerkungen zu den Kategorien 1 und 2

 

 

2. Manuskripteinreichung

Manuskripteinreichung für den Review-Prozess

Eingegangene Manuskripte werden nach dem Double-Blind-Review-Verfahren auf ihre Qualität überprüft und gehen – sofern notwendig – wieder zurück an die Autoren zur Überarbeitung.

Manuskripte können per E-Mail (präferiert) oder als Hardcopy (3 Ausdrucke) inkl. mitgelieferter CD-ROM (keine Disketten!) eingereicht werden. Dabei sind die Hinweise zur Manuskripterstellung (vgl. 3.) zu beachten.

 

Adressen

 

Einreichung des definitiven/überarbeiteten Manuskriptes

Wurde der Beitrag von den Gutachtern akzeptiert, sind die folgenden Unterlagen einzureichen:

 

Softwareanforderungen

 

 

3. Hinweise zur Manuskripterstellung

Bei der Anfertigung beziehungsweise Überarbeitung Ihres Beitrages bitten wir Sie, folgenden Hinweisen nachzukommen, um Fehler zu vermeiden, die sonst erst im Rahmen der zeitlich engen Druckläufe korrigiert werden können.

 

Manuskriptumfang

 

Texterfassung

 

Aufbau des Beitrages

  1. Titel des Beitrages (fett, Schriftgrad 12 pt)
  2. Autor(en) (kursiv setzen)
  3. 6–8 Stichwörter auf Basis des Handwörterbuches BWL, wenn nötig freie Stichwortangabe möglich (ohne Formatierung)
  4. Zusammenfassung des Beitrages (ca. 8–10 Zeilen)
  5. Summary (englische Version der Zusammenfassung)
  6. Autorenvorstellung (ca. 3–5 Zeilen)
  7. vollständige Anschrift des Autors bzw. Korrespondenzadresse, falls von der Anschrift abweichend (inkl. Telefon und E-Mail)

Bitte kennzeichnen Sie den Autorennamen nur auf dem Deckblatt zur Sicherstellung einer verdeckten, d.h. anonymen, Begutachtung.

 

Gliederungsschema

Am einfachsten arbeiten Sie mit Stilvorlagen (z.B. Überschrift 1, Überschrift 2, Überschrift 3) mit den folgenden Vorgaben:

1. Überschrift für Kapitel 1 Schriftgrad 14 pt, fett

1.1 Abschnitt 1.1 Schriftgrad 12 pt, fett

1.1.1 Abschnitt 1.1.1 usw., Schriftgrad 12 pt, normal und kursiv

 

Zahlen

 

Abbildungen und Tabellen

Beispiel: Abbildung 1: Modell zum Konstrukt Kundenbindung

Tabelle 2: Überblick zu den Konzepten

 

Zitierweise im Text

 

Anhang und Anmerkungen (Fussnoten resp. Endnoten)

Mit Anhängen und Anmerkungen bitte sparsam umgehen.

 

Literaturhinweise

Bitte achten Sie auf einen angemessenen Umfang Ihrer Literaturhinweise.

 

Beispiele

Barney, J. (1986): Organizational Culture: Can it be a Source of Subtained Competitive Advantage, in: Academy of Management Review, Vol. 11, No. 3, pp. 656–665.

Borner, S./Dietler, F./Mumenthaler, S. (1997): Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Irrungen, Wirrungen, Auswege, Chur.

Bungenstock, C. (1995): Entscheidungsorientierte Kostenrechnungssysteme. Eine entwicklungsgeschichtliche Analyse, Wiesbaden.

Hahn, D./Hungenberg, H. (2001): PuK – Wertorientierte Controllingkonzepte, 6. Aufl., Wiesbaden.

Heinen, E./Dill, P. (1986): Unternehmenskultur – Überlegungen aus betriebswirtschaftlicher Sicht, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 56. Jg., Nr. 3, S. 202–218.

o.V. (1997): Wachstumsmarkt Internet, in: Handelszeitung, 136. Jg., Nr. 24, 28.8.1997, S. 1.

Volkart, R. (1996): Finanzwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung vor neuen Herausforderungen, in: Geiger, H., et al. (Hrsg.): Schweizerisches Bankwesen im Umbruch, Bern u.a., S. 455–476.